Arm aber sexy – Die Geschichte Berlins seit 1990
Mit dem Fall der Berliner Mauer begann für Berlin eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Zwei Stadthälften, deren politische und gesellschaftliche Systeme kaum unterschiedlicher sein konnten, mussten wieder zusammenfinden. In „Arm aber sexy – Die Geschichte Berlins seit 1990“ erzählt der Historiker Stefan Wolle anschaulich, wie sich Berlin seit der Wiedervereinigung entwickelt hat.
Das Buch schildert kulturelle Aufbrüche, politische Entscheidungen und wirtschaftliche Umbrüche ebenso wie die sozialen Probleme der wachsenden Hauptstadt. Neue Freiräume und kreative Ideen trafen auf Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot und die schwierige Aufgabe, aus Ost- und West-Berlin wieder eine gemeinsame Stadt zu formen.
Eine lebendige Zeitgeschichte über das neue Berlin – widersprüchlich, kreativ und eben „arm, aber sexy“.
Darum ist dieses Berlin-Buch eine jute Wahl
- Anschauliche Geschichte Berlins seit dem Mauerfall
- Über Wiedervereinigung, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
- Geschrieben vom renommierten Historiker Stefan Wolle
- Gebundene Ausgabe mit 224 Seiten und 21 Abbildungen
- Hochwertig gestaltetes Cover mit Spotlack
Als in Berlin zwei Welten aufeinandertrafen
Nach dem 9. November 1989 begegneten sich in Berlin zwei Lebenswelten, die über Jahrzehnte voneinander getrennt gewesen waren. Die Hauptstadt der sozialistischen DDR und West-Berlin, das westliche Symbol der Freiheit, sollten politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zu einer gemeinsamen Stadt zusammenwachsen.
Stefan Wolle zeichnet diesen Prozess verständlich und kenntnisreich nach. Er erzählt von unterschiedlichen Erfahrungen und Erwartungen, vom schwierigen Zusammenfinden und von einer Stadt, die zum besonderen Schauplatz der deutschen Wiedervereinigung wurde.
Kreativer Aufbruch und neue Freiräume
Die Zeit nach dem Mauerfall setzte in Berlin eine außergewöhnliche kulturelle Dynamik frei. Leer stehende Gebäude, ungenutzte Flächen und neue Freiräume boten Platz für Clubs, Kunst, Musik und alternative Projekte. Menschen aus aller Welt kamen nach Berlin und prägten das neue Bild der Hauptstadt.
Das Buch zeigt, wie sich Berlin zu einem internationalen Anziehungspunkt für Kreative, Kulturschaffende und Menschen mit neuen Ideen entwickelte. Viele Entwicklungen, die das heutige Lebensgefühl der Stadt bestimmen, nahmen in dieser bewegten Zeit ihren Anfang.
Die Hauptstadt und ihre Widersprüche
Dem kulturellen Aufbruch standen erhebliche wirtschaftliche und soziale Schwierigkeiten gegenüber. Arbeitslosigkeit, leere Haushaltskassen und Wohnungsnot begleiteten die Entwicklung Berlins. Die Stadt war Regierungssitz, kreative Metropole und gesellschaftliches Versuchsfeld zugleich.
In diesem widersprüchlichen Umfeld entstand der bekannte Satz, Berlin sei „arm, aber sexy“. Er wurde zum geflügelten Wort und brachte das damalige Selbstverständnis der Hauptstadt auf eine ebenso einfache wie treffende Formel.
Berliner Zeitgeschichte verständlich erzählt
Stefan Wolle verbindet historische Zusammenhänge mit einer anschaulichen Erzählweise. Dabei betrachtet er nicht nur politische Entscheidungen, sondern auch die Auswirkungen des Wandels auf den Alltag der Menschen.
So entsteht ein vielschichtiges Porträt Berlins von 1990 bis in die Gegenwart. Die 21 Abbildungen ergänzen die Darstellung und machen das Buch zu einer informativen Lektüre für alle, die verstehen möchten, wie Berlin zu der Stadt wurde, die wir heute kennen.
Über den Autor Stefan Wolle
Stefan Wolle, geboren 1950 in Halle an der Saale, studierte Geschichte an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin und arbeitete anschließend an der Akademie der Wissenschaften. In den Jahren 1990 und 1991 war er an der Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit beteiligt.
Später arbeitete er als Assistent an der Humboldt-Universität sowie beim Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin. Von 2006 bis 2024 war Stefan Wolle wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums Berlin. Seine langjährige Beschäftigung mit der DDR und der deutschen Wiedervereinigung bildet die fachliche Grundlage dieses Buches.
Ein besonderes Geschenk für Berlin-Fans
„Arm aber sexy“ ist eine passende Geschenkidee für Berlin-Fans, historisch Interessierte, Zugezogene und alle, die den Wandel der Hauptstadt selbst miterlebt haben. Das Buch vermittelt fundiertes Wissen, bleibt dabei anschaulich und eröffnet einen differenzierten Blick auf das Berlin der vergangenen Jahrzehnte.
Auch für Hotels und Unternehmen eignet sich das hochwertig ausgestattete Buch als Berlin-Präsent für Gäste, Mitarbeitende oder Geschäftspartner. In einer Berlin-Geschenkbox verbindet es regionale Geschichte mit dem besonderen Charakter der Hauptstadt.
Berlin verschenken? Dit ist eine richtig jute Idee.
Dieses Buch erzählt von einer Stadt zwischen Aufbruch und Krise, Freiraum und Wohnungsnot, großer Politik und improvisiertem Alltag. Damit ist es nicht nur ein Geschichtsbuch, sondern zugleich ein Porträt des modernen Berlins.
Ob einzeln oder gemeinsam mit weiteren Berliner Manufakturprodukten: „Arm aber sexy“ ist ein lesenswertes Geschenk mit echtem Hauptstadtbezug.
Berlin zum Lesen, Verstehen und Verschenken.
Produktdetails
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Titel: Arm aber sexy
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Untertitel: Die Geschichte Berlins seit 1990
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Autor: Stefan Wolle
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Produkttyp: Historisches Sachbuch
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Einband: Gebunden
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Umfang: 224 Seiten
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Ausstattung: 21 Abbildungen und Cover mit Spotlack
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Format: 14 × 22,2 cm
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Sprache: Deutsch
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Auflage: 1. Auflage
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Erscheinungstermin: März 2026
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ISBN: 978-3-8148-0337-1